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Erste Schritte

WordPress-Plugin

Verbinden Sie WordPress mit DocID®, schützen Sie Inhalte und nutzen Sie verifizierte Berufsmerkmale in nativen Abläufen.

Das offizielle DocID®-Plugin verbindet WordPress mit einem der größten Online-Netzwerke medizinischer Fachkreise. Es schützt Beiträge, Seiten, individuelle Inhaltstypen und Medien und kann verifizierte berufliche Identitäten mit nativen WordPress-Benutzern, Rollen, Menüs und Inhalten verbinden.

DocID®-Plugin auf WordPress.org öffnen

Voraussetzungen

  • Eine WordPress-Website mit HTTPS und Administratorzugriff
  • Ein DocID®-Konto mit einem konfigurierten Website-Asset und OAuth-Zugangsdaten
  • Ein Backup und eine Staging-Umgebung zur Prüfung websitespezifischer Themes, Plugins und Zugriffsregeln

Plugin installieren

Über die WordPress-Administration

Öffnen Sie Plugins → Plugin hinzufügen → Plugin hochladen, wählen Sie das aktuelle DocID®-Plugin-Archiv aus, installieren Sie es und klicken Sie auf Plugin aktivieren.

Mit WP-CLI

Installieren und aktivieren Sie ein lokales Plugin-Archiv im WordPress-Stammverzeichnis:

wp plugin install /path/to/docid.zip --activate

OAuth und angeforderte Kundendaten konfigurieren

  1. Öffnen Sie Einstellungen → DocID® → OAuth-Zugangsdaten.
  2. Übertragen Sie die angezeigte Callback-URL in die erlaubten Redirect-URIs des entsprechenden Website-Assets im DocID® Business-Dashboard.
  3. Geben Sie Client-ID und Client-Secret des Assets ein.
  4. Lassen Sie unter Angeforderte Kundendaten openid und professional aktiviert und aktivieren Sie nur die optionalen Profil-, E-Mail- oder Telefondaten, die die Website benötigt.

Verfügbare Scopes

ScopeStatusClaims
openidErforderlichsub
professionalErforderlichprofession_id, discipline_id, profession_verified
profileOptionalname, title, given_name, family_name, gender
emailOptionalemail
phoneOptionalphone_number

Optionale native WordPress-Benutzer

Aktivieren Sie die native Bereitstellung nur, wenn WordPress-Rollen, Fähigkeiten oder Integrationen einen nativen aktuellen Benutzer benötigen. Neue Nutzer erhalten einen stabilen, nicht personenbezogenen Benutzernamen und werden ausschließlich über den unveränderlichen DocID®-Subject verknüpft, niemals automatisch über die E-Mail-Adresse. Die optionale E-Mail-Synchronisierung aktiviert automatisch den optionalen email-Scope. Die Adminleiste kann separat nur für bereitgestellte DocID®-Nutzer ausgeblendet werden, ohne andere WordPress-Nutzer zu beeinflussen. Lokal außerhalb von DocID® vergebene Rollen bleiben unverändert.

Rollenzuordnungen

Ordnen Sie alle DocID®-Nutzer oder exakte Berufs-, Fachgebiets-, Institutions- oder Themenkennungen einer oder mehreren nicht administrativen WordPress-Rollen zu. Passende Zuordnungen werden kombiniert und können in der Tabelle hinzugefügt, bearbeitet oder entfernt werden.

Inhaltsschutz

Schützen Sie Beiträge, Seiten, individuelle Inhaltstypen oder Medien über den DocID®-Login-Bereich der unterstützten Bearbeitungsmasken. Der Tab Inhaltsschutz bietet eine durchsuchbare, nach Inhaltstyp filterbare und paginierte Übersicht mit direkten Bearbeitungslinks.

Login-Ziele

Konfigurieren Sie lokale Ziele nach Beruf oder Fachgebiet. Bei mehreren Treffern gewinnt die niedrigere Prioritätszahl. Ein vor der Authentifizierung angeforderter Inhalt hat immer Vorrang vor einem profilbasierten Ziel.

Verfügbare Shortcodes

Fügen Sie die Account-Navigation einem WordPress-Menü hinzu oder verwenden Sie die folgenden Shortcodes in Inhalten, Widgets und kompatiblen Page-Builder-Feldern.

Authentifizierung und Navigation

Der Login-Link reagiert auf den Status: Für Besucher zeigt er die Anmeldung, für authentifizierte DocID®-Nutzer die Abmeldung. Mit login_text und logout_text lassen sich beide Beschriftungen anpassen. Der Nutzername verwendet den besten verfügbaren Wert in dieser Reihenfolge: Titel, Vor- und Nachname; Titel und Nachname; autorisierte E-Mail-Adresse; stabile DocID®-Nutzer-ID.

ShortcodeBeschreibung
[docid-account-navigation]Zeigt Besuchern Anmelden. Authentifizierten DocID®-Nutzern zeigt der Shortcode den besten verfügbaren Nutzernamen gefolgt von | Abmelden.
[docid-loggedin-content]Content[/docid-loggedin-content]Zeigt den eingeschlossenen Inhalt nur authentifizierten DocID®-Nutzern.
[docid-loggedout-content]Content[/docid-loggedout-content]Zeigt den eingeschlossenen Inhalt nur Besuchern ohne authentifizierte DocID®-Session.
[docid-login-link]Zeigt Besuchern Anmelden und authentifizierten DocID®-Nutzern Abmelden.
[docid-login-link login_text="Access" logout_text="Leave"]Verwendet individuelle Klartext-Beschriftungen für beide Authentifizierungszustände.
[docid-username]Zeigt den besten verfügbaren Nutzernamen: Titel, Vor- und Nachname; danach Titel und Nachname; danach die autorisierte E-Mail-Adresse; zuletzt die stabile DocID®-Nutzer-ID.

Profildaten

ShortcodeScopeBeschreibung
[docid-profile-id]openid (erforderlich)Die stabile, eindeutige DocID®-Kontokennung.
[docid-profile-name]profile (optional; Autorisierung erforderlich)Titel, Vor- und Nachname kombiniert.
[docid-profile-title]profile (optional; Autorisierung erforderlich)Titel oder Anrede.
[docid-profile-given-name]profile (optional; Autorisierung erforderlich)Der Vorname.
[docid-profile-family-name]profile (optional; Autorisierung erforderlich)Der Nachname.
[docid-profile-gender]profile (optional; Autorisierung erforderlich)Die Geschlechtsangabe.
[docid-profile-email]email (optional; Autorisierung erforderlich)Die übermittelte E-Mail-Adresse, sofern verfügbar.
[docid-profile-phone-number]phone (optional; Autorisierung erforderlich)Die übermittelte Telefonnummer, sofern verfügbar.

Authentifizierungsstatus und Claims in PHP abrufen

Die öffentliche Base-API kann die aktuelle DocID®-Session lesen, ohne dass die native WordPress-Bereitstellung aktiviert sein muss. Optionale Werte sind nur vorhanden, wenn ihr Scope angefordert, autorisiert und zurückgegeben wurde.

Aktuelle Identität und übermittelte Claims lesen
$docid = new \DOCID\Includes\DOCID_Base();$is_docid_authenticated = $docid->docid_is_loggedin();$identity = $docid->docid_get_user(); $docid_subject = is_array($identity) ? ($identity['id'] ?? NULL) : NULL;$profession_id = is_array($identity) ? ($identity['profession_id'] ?? NULL) : NULL;$discipline_id = is_array($identity) ? ($identity['discipline_id'] ?? NULL) : NULL;$institution_id = is_array($identity) ? ($identity['institution_id'] ?? NULL) : NULL;$subject_id = is_array($identity) ? ($identity['subject_id'] ?? NULL) : NULL;$profession_verified = is_array($identity)  ? (bool) ($identity['profession_verified'] ?? FALSE)  : FALSE; // Optional values exist only when their scope was authorized.$name = is_array($identity) ? ($identity['name'] ?? NULL) : NULL;$email = is_array($identity) ? ($identity['email'] ?? NULL) : NULL;$phone = is_array($identity) ? ($identity['phone'] ?? NULL) : NULL;$wordpress_user_id = is_array($identity)  ? ($identity['wordpress_user_id'] ?? NULL)  : NULL;

Vor dem Launch testen

  1. Öffnen Sie öffentliche und geschützte Inhalte im abgemeldeten Zustand.
  2. Schließen Sie die Anmeldung mit einem berechtigten Testkonto ab und prüfen Sie die Rückleitung zum ursprünglich angeforderten Inhalt.
  3. Fahren Sie ohne optionale Profildaten fort und prüfen Sie, dass die Authentifizierung mit den erforderlichen Scopes weiterhin funktioniert.
  4. Testen Sie jede konfigurierte Rollenzuordnung und jedes Login-Ziel, einschließlich eines nicht passenden Kontos.
  5. Melden Sie sich ab und prüfen Sie, dass geschützte Inhalte nicht mehr zugänglich sind.

Die Integration stellt technische Funktionen für Authentifizierung und Zugriffskontrolle bereit. Website-Betreiber bleiben dafür verantwortlich, geeignete Scopes, Berechtigungen, Hinweise und Rechtsgrundlagen für ihre Implementierung festzulegen.

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Auf dieser Seite

  1. Voraussetzungen
  2. Plugin installieren
  3. Über die WordPress-Administration
  4. Mit WP-CLI
  5. OAuth und angeforderte Kundendaten konfigurieren
  6. Verfügbare Scopes
  7. Optionale native WordPress-Benutzer
  8. Rollenzuordnungen
  9. Inhaltsschutz
  10. Login-Ziele
  11. Verfügbare Shortcodes
  12. Authentifizierung und Navigation
  13. Profildaten
  14. Authentifizierungsstatus und Claims in PHP abrufen
  15. Vor dem Launch testen